Auf beiden Wänden läuft zunächst
Wasser herunter, wie bei einem Wasserfall (minimale Bildgröße:
3m x 4m) Nach und nach verändert sich die Konsistenz des Wassers
(durch Bildbearbeitung und Verlangsamung), um andere Materialitäten
zu ähneln. Es erstarrt jedoch nicht, selbst wenn es wie Stein
wirkt. Diese Oberfläche ändert sich ständig in Geschwindigkeit
und Richtung der Bewegung, so daß der Zuschauer das Gleichgewicht
verliert. Gleichzeitig hört man eine abstrakte Tonkomposition,
die aus denverfremdenten Originalgeräuschen zusammengestellt
ist. |